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  • 21.9.2014
    • Bieganie 0:37'01.7 Średnie tętno 162 ud./min, 7,40 km
      Langbathseelauf 2014: es ist mir heute gar nicht gut gegangen. Prinzipiell bin ich zwar mit meine Zeit sehr zufrieden, aber um die zu erreichen ging ich absolut an meine Grenzen. Die Schuhe hab ich zu fest gebunden, daher fielen mit die Vorfüße runter und so bin ich mit Watschellauf und starkem Seitenstechen, an meiner Pulsobergrenze ins Ziel gelaufen. Resultat: 33,21 Minuten = Platz 3 in meiner Klasse
    14.6.2014
    • Kolarstwo górskie 1:22'25.3 Średnie tętno 165 ud./min, 9,38 km
      Feuerkogel Mountain Attack: definitiv ein Rennen am Limit meiner Kräfte! Das Wetter war perfekt, die Straße wurde gut geglättet und es gab auch sonst nichts, was gegen Höchstleistungen sprechen würde. Ich hab gegeben was ich konnte, hab geschwitzt, hab mich gequält und geschunden und ...meine eigene Bestzeit geschafft! Ergebnis: Stefi: Platz 1 mit 1,18 Ich: Platz 3 mit 1,22 Team Physiopark kann mehr als zufrieden sein :-))))
    4.5.2014
    • Biegi przełajowe 1:40'32.1 Średnie tętno 159 ud./min, 20,88 km
      Hallstättersee Halbmarathon: 1,39h, Die Teilnahme ist eine spontane Idee von mir, die erst am Mittwoch entstanden ist. Wenn man Monate lang großteils mit Männern trainiert oder der ährgeizigsten Frau die ich kenne, dann noch bei internationalen Rennen startet wo fast nur die creme de la creme teilnimmt, merkt man gar nicht, daß man immer besser und besser wird, in dem was man macht. Ich bin heute selbst erstaunt, wie schnell ich geworden bin - beinahe unbemerkt. Heute konnte ich mich unter anderem auch mal mit Leuten messen, die vielleicht genauso Familie haben und arbeitstätig sind und Sport nur zum verknügen machen. Und ich war gut, viel besser als erwartet - was für ein Gefühl und was für eine Freude! Von 175 Frauen bin ich 7. in der Gesamtwertung und 3. in der Regionalwertung geworden, mit einer Zeit, die ich selbst nicht erwartet hätte. Es ging mir auch so verdammt gut beim Laufen. Erst bei den letzten 5 km haben meine Waaden zu schmerzen bekonnen, die dieses hohe Tempo ja auch nicht gewohnt sind und im nu war ich dann aber auch schon wieder im Ziel.
    26.4.2014
    • Triathlon 5:35'41.7 Średnie tętno 154 ud./min, 40,55 km
      Ötzi-Alpin-Marathon: einer der härtesten Triathlons der Welt - und ich bin stolz dabei gewesen zu sein! Ich hab viel aus meinem letzten Wettkampf gelernt und alle wertvollen Tips von Freunden, die eine Ahnung davon haben angenommen und umgesetzt.Ich kann im Nachhinein sagen, daß mehr nicht mehr drinn gewesen wäre, ich hab alles gegeben und mehr heraus geholt als gedacht - ein gutes Gefühl! Beim Biken gigs mir sehr gut, ich hab versucht den Puls unter 160 zu halten, denn die Verlockung war schon sehr groß, einfach mit zu ziehen. Am schlimmste war für mich der Übergang vom Biken auf´s Trailrunning, vom Krämpfen geplagt mußte ich ganz viele Steigungen in zügigem Tempo gehen und irgendwie hab ich es dann doch noch zur nächsten Wechselstelle geschafft. Überraschend gut gings dann mit den Skiern bergauf. Hier hab ich mir in 1,45Min ganz viele super Sportler wieder geholt, die sind eingeganen wie die Fliegen!
  • 17.1.2014
    • Skialpinizm 4:36'40 Średnie tętno 149 ud./min, 24,50 km
      Mountain Attack - Saalbach 2014: Was für ein geiles Event, ich freu mich jetzt schon auf nächstes Jahr! Wir haben ja einen Selbstversuch gestartet um zu testen, ob mit Carbo-off-loading und anschließendem Carboloarding, eine Leistungssteigerung auf natürliche Art zu erreichen ist. Ergebnis: Bei mir hats in den ersten 150 Minuten wirklich super gefruchtet, ich war so schnell und so stark wie noch nie zuvor. Hab sogar die Krenn Irina mit einem lächeln im Gesicht überholt. Danach, also am Gipfel des zweiten Tausender (Zwölferkogel) waren meine so hartnäckig aufgebauten Energiereserven schlagartig erschöpft und die Oberschenkel haben zu krampfen begonnen. Die letzten 1000hm waren eine Qual, mit Hilfe von etwas Salz und einen halben Riegel, auf den ich absolut gar keine Lust hatte, bin ich langsam, aber nur sehr langsam wieder in die Gänge gekommen. Begleitet von Unterleibskrämpfen, Übelkeit und müden - krampfanfälligen Beinen und dem Rudi, der versucht hat mich noch etwas zu motivieren, hab ich´s aber dann doch noch bis ins Ziel geschafft - übergücklich und erschöpft, mit einer Zeit, die mich selbst überrascht hat :-)))) Fazit: Carboloading funktioniert, aber mann sollte rechzeitig wärend dem Rennen darauf achten, die Speicher wieder zu füllen, noch vor dem ersten Gefühl der Leere!
    11.12.2013
    • Skialpinizm 1:16'40.8 Średnie tętno 145 ud./min, 6,50 km
      Katrin in persönlicher Rekordzeit :-)))))))) (Pulsmesser hat leider gesponnen) 1,02 Stunden mit einem Durchschnittspuls von ca. 168 - eine Stunde lang.... das wär vor kurzem noch nicht möglich gewesen! Mein Intervaltraining, so hart das auch ist, hat sich gelohnt. Jetzt nur noch die Rennski anlegen, Husten ausheilen lassen, 1-2 kg. abspecken und ich denke dann könnte ich mein Ziel - Katrin unter einer Stunde - schon schaffen........weit weg bin ich nicht mehr...jipiiii Ach ja, interessiert hat mich heute auch wie schnell sich mein Puls erholt: in 2 Minuten von 170 auf 105 - ist glaub ich auch ein gutes Zeichen.
    23.10.2013
    • Wspinaczka górska 2:16'45.9 Średnie tętno 134 ud./min, 7,88 km
      Erlakogel: unterwegs mit Michi. Rekordzeit :-)))) 1,13h vom Anstieg weg - und sind die letzten 20 Minuten wirklich nahe an´s Limit gegangen, ich würde sagen das war schon ein gutes Schwellentraining.
    7.9.2013
    • Wspinaczka górska 6:56'28.7 Średnie tętno 110 ud./min, 20,15 km
      Offensee - Rinnerhütte - Jägersteig auf Rinnerkogel - Wildensee - Rinnerhütte - Offensee: unterwegs mit 2x Conny, Christian, Fabian, Manuel und Michi. Wieder einmal wars eine wunderschöne Bergtour mit faszinierender Aussicht und leckerm Schmaus auf der Hütte.
  • 24.8.2013
    • Wspinaczka górska 5:27'16.3 Średnie tętno 106 ud./min, 14,56 km
      inoffizieller Klettersteig "großer Todengraben" - Rinnerhütte - Hirschluckersteig: Unterwegs mit Manuel, Ursl und Adi. Mega geile Runde, da klettert man einen uhralten, beinahe unbekannten, und meist fast senkrecht nach oben gehenden Steig durch eine Wand aus Geröll und Steinplatten. An den schwierigsten Stellen findet man alte Seile, aber einhängen wie bei normalen Klettersteigen ist nirgends möglich. Da bewegt man sich Meter für Meter nach oben, voll gepumt mit Adrenalin und begleitet von Respekt und teilweise sogar Angst! Ich bin ja schon einige Klettersteige gegangen, aber ohne Sicherung ist das echt spannend! Nach einer Einkehr in der Rinnerhütte sind wir dann den Hirschluckersteig wieder hinunter. Dieser Steig wirkt gegen den Totengraben wie ein Spaziergang, in traumhafter Kolisse, mit wahnsinns Panorama. Fazit: sehr, sehr empfehlenswert, aber schwindelfrei und tritscher sollte man schon sein!
    31.8.2013
    • Wspinaczka górska 5:32'36.7 Średnie tętno 109 ud./min, 11,95 km
      Mitterecker Parkplatz - Hochkogel - Schönberg Ostgrad + Eishöhle - Schönberg Westgrad - Hochkogelhütte mit Übernachtung: Unterwegs mit Manuel, Michael, Christian und Conny. eine wunderschöne, aber durchaus lange Tour im toten Gebirge mit Wanderung duch Wälder, über Steinwüsten und entlang von Gipfelgraden. Bei Schönwetter ist die Aussicht am Gipfel atemberaubend und der Einstrom von Endorphienen endlos. Aber genau so befriedigend ist dann die Belohnung auf der Hütte, nämlich eine ausgezeichnet guter Schweinsbraten mit allem drumm und drann :-) Liebe Planggers, danke für dieses unbeschreiblich schöne Erlebnis!

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